Monatsarchiv: April 2014

Vroni oder Das süße Mädl oder Eine Elfe

„Gib mir ein Pussel!“ – über meine Zeit als süßes Mädel

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Vor meiner ersten größeren Sprechrolle hatte ich viel Respekt. Für den Theaterverein Vision sollte ich das süße Mädel in Schnitzlers Reigen spielen. Bühnenerfahrung hatte ich davor vor allem beim Singen gesammelt. Meine Reigen-Kolleginnen und –Kollegen waren dagegen durchwegs professionell und erfahren im Schauspiel. Einerseits unterstützend, andererseits auch eine Herausforderung. Die ersten Proben waren dann auch etwas steif.
Nachdem ich den Text in verschiedensten Interpretationen im stillen Kämmerchen durchgesprochen und –geschrien habe, kamen mir dann aber auch Worte wie „sich tummeln“ (da, wo ich herkomme, sagt man dazu „sich schicken“) ganz leicht über die Lippen. Und so wurde auch das Zusammenspiel mit meinen beiden charmanten Kollegen immer entspannter und lustiger.167686_501105586580_9850_n

Trotzdem drängte sich mir vor der Premiere angesichts des Lampenfiebers die Frage auf, weshalb ich mich freiwillig in so eine Situation bringen konnte.

Das Gefühl unter den Scheinwerfern war auch zuerst einmal etwas ungewohnt. Aber es ging dann doch alles ganz leicht. Ich konnte mich auf meine Spielpartner verlassen und, was eine besonders schöne Erfahrung war, auch auf mich selbst. So gern denk ich an die Reigen-Zeit zurück, die mir soviel Spaß gemacht hat und mich auf ganz besondere Weise bereichert hat. Klingt abgedroschen, ich weiß…

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(VG)

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Max und das Feuer

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Strindberg, mein Einstieg bei Vision 2008 war für mich eine aufregende Produktion. 

Ich war auf einmal Teil eines sehr jungen und heterogenen Ensembles. Die neuentstandenen Freundschaften und Begegnungen waren und sind mir heute noch sehr wichtig und die Kritik an der verlogenen, ignoranten, spießbürgerlichen Welt ebenso.

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Besonders gerne erinnere ich mich an die Abende in dem Kellertheater im 3. Bezirk und die Premierenfeier im Flannigans, bei der mein heutiges Facebookphoto entstanden ist!

Seit damals liebe ich Vision!

(mp)

 

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Vision und seine Mitglieder

10 Jahre Theaterverein Vision, viele Erlebnisse, unzählige Beteiligte und viele Geschichten. Unsere Mitglieder stellen sich vor und erzählen von ihren ersten Visionen im Theaterverein Vision. Also behaltet die Homepage gut im Auge. 😉

Den Anfang macht nächste Woche unser lieber Max ….

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Die Entstehung einer Lesung

Ein Thema und unzählige Texte – so sieht der Beginn aus, wenn man eine Lesung machen möchte. Man hat ein Thema und man hat unzählige Ideen. Aber sobald es mit der Recherche losgeht, ist es Zeit zu verzweifeln. Ungeahnte Möglichkeiten und neue Herangehensweisen entstehen. Im aktuellen Fall wurde sogar das Konzept neu formuliert. Die schwierigste Entscheidung ist aber die Auswahl.  Für das nächste Projekt standen zu Beginn 50 Stücke in der „engeren“ Auswahl. Nach langen und schweren Entscheidungen wurden schlussendlich 10 Texte ausgewählt und Hintergrundinformationen gefiltert.

Am Samstag ist es so weit: Die erste Probe mit den Akteuren. Die Idee wird vorgestellt, die Infos übergeben und Aufführungen werden geplant.

Vorerst möchten wir nicht zu viel verraten, aber ein Tipp: es werden neue Klänge entstehen.

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